... Hm, ich hab da jez aber nicht unbedingt was Neues (an Info) gefunden (als was ich oben schon nannte). ?
Eben: Es gibt da diverse theoretische Ansätze (was man damit alles machen können würde, will, vlt. wird - "in Zukunft" ...

).
Aber ist ja alles noch in der Testphase -> im/per Menschenversuch (diesmal ausnahmsweise also nicht im Tierversuch).
Da spielen ja nun mal doch auch ethische Aspekte eine nicht geringe Rolle - aber nicht nur ethische, sondern auch "sicherheitstechnische" - wer bei einer solchen OP auch nur miniminiminimal pfuscht (sich "verrechnet", verschätzt, minimal abweicht mit den Geräten, Elektroden ...), kann damit eine mittlere bis schwere Katastrophe (beim Patienten) verursachen, die also nicht nur seinen Körper betreffen (dessen "Funktionalität", Unversehrtheit), sondern auch gravierende Persönlichkeitsveränderungen nach sich ziehen können (stärker, intensiver und weitreichender noch als Psychopharmaka).
Wer derartige Eingriffe vornimmt, muss also schon sehr erfahren ... sein, sehr gewissenhaft (arbeiten) und vor allem: viel von dieser "Sache" verstehen, wissen! Und beim Wissen hapert es ja noch, weil: alles noch überwiegend Theorie und
noch nicht bzw. kaum praxiserprobt ... (schon gar nicht mögliche Langzeitfolgen).
Aber man arbeitet ja eifrig daran, eben dies zu ändern ...