So, jetzt isses bisschen viel auf einmal.

Also erst mal ja, DeLaGuerre und Lacrisa - alles richtig mit Kommunikation und Erwartungshaltungen und Vorurteilen/Klischees und auch, dass Sexualität (die eigene) und Praktiken sich im Laufe eines Lebens verändern und dass viele andere "äußere Dinge/Umstände/Gegebenheiten..." Einflussfaktoren sind.
ABER:
es geht hier (mir) doch nicht darum, Klischees zu zementieren oder Vorurteile zu untermauern oder
danach zu fragen, wer welche Art von Sex hat oder wie "befriedigend" oder sonst wie (Eigenschaften) dieser für wen warum ist.
Ich fragte lediglich danach, wie wichtig oder unwichtig Frau und Mann (hier) vaginale Penetration finden und welche Begründungen sie dafür ggf. haben. Und ob sie sich Sex auch ohne diese Penetration vorstellen können und warum bzw. warum nicht. Und in wie weit eben "Sex (haben)" mit Penetration gleichgesetzt wird - und warum das so ist. (Davon abgesehen, dass es anatomisch halt passt - wo auch immer.)
@CubistVowel
Warum interessieren dich denn die sexuellen Praktiken fremder Leute so sehr? Und wie bitte soll man über Sex reden, ohne persönlich zu werden? Schließlich geht es gerade hier um sehr persönliche Erfahrungen und Vorlieben. Und es hat schließlich nicht jeder eine dichterische oder exhibitionistische Ader... Zwinkernd "Allgemeines" Blabla über Sex gibt's doch schon genug.
Ja sicher, dass man da Persönliches natürlich nicht vollkommen außen vor lassen kann, liegt tatsächlich in der Natur der Sache (bzw. Frage). Aber das ist halt eine Gratwanderung - jeder entscheidet doch für sich selbst, wieviel Persönliches er mitteilt oder eben weglässt! Was das mit dichterischer Ader zu tun hat, verstehe ich nicht. Und exhibitionistisch veranlagt muss man auch nicht dafür sein, meine Fragen zu beantworten.
Ja, ich wollte es schon eher "allgemein" besprechen - soweit halt möglich. Mag sein, dass Leute das langweilig finden - ich halt nicht. Und wirklich persönliche Dinge möchte ich doch gar nicht wissen - die bespricht man mit anderen Leuten (z.B. solchen, die man kennt, mag - Freunde ...).
Noch etwas zur Kommunikation - da möchte ich doch aber anmerken, dass das nicht ausschließlich verbale sein muss. (Nur, weil so viel vom Zu
hören die Rede war.

) Aber richtig: Es geht grundsätzlich (beim Sex) u.a. darum, aufmerksam und am (Sexual-) Parnter "interessiert" zu sein -
aber das ist wiederum ein eigenes, ein anderes Thema, finde ich! Noch einmal: Ich stellte
nicht die Frage, wer "wie guten/erfüllten/befriedigenden" Sex durch welche Praktiken hat! Gerade danach fragte ich eben nicht! Verstehe einfach nicht, dass man immer so viel reininterpretiert, dass man nicht genau liest (die Fragestellung bspw.), dass man evtl. doch oft projiziert. - Ja, das ärgert mich, weil es so immer wieder zu unnötigen Missverständnissen, Unterstellungen, Vorurteilen, Fehleinschätzungen... kommt. Find ich schade - muss doch nicht sein.