Und ja, auf Rechtschreibnazis reagiere ich nicht mehr. Das Publikum ist mir hier keine Rechtschreibkontrolle mehr wert.
Und auch wenn es ein Fehler ist, darauf überhaupt einzugehen: Der Schokomüsli Thread stammt aus der Feder von Kallisti selbst. Es war nur die Idee einer Frau das überhaupt zu machen. Umgesetzt habe ich es ja dann. Sehr schön zu sehen, das dich das so sehr getroffen hat. Ich hatte das ganze schon längst wieder vergessen. Aber danke. Die Erinnerung zaubert mir ein lächeln ins Gesicht!
Und nein, ich sehe da tatsächlich keinen Widerspruch darin, etwas von sich zu offenbaren, ohne gleich jedes intimste Detail preisgeben zu müssen.
Und ja, ich frage mich ob Kallisti eigentlich wirklich eine lebende, denkende Person ist oder doch einfach nur ein geschickt programmierter Spambot.
PlumBum
also bei der Anmache muss mann sich auch nicht wundern ... ! Es freut dich also und zaubert dir "ein Lächeln ins Gesicht" zu wissen, dass/wenn du andere "triffst"/verletzt? - Dazu muss man nichts weiter sagen, es ist ganz für sich alleine sehr aufschlussreich.
Auf den Schokomüsli-thread bezog ich mich, weil ich von deiner Seite - mir gegenüber - noch keinen einzigen vernünftigen Beitrag lesen konnte - stattdessen: Sich-Lustigmachen, Vorführen - und das scheinst du offensichtlich ja auch sehr zu genießen, wie du oben unmissverständlich mitteiltest.
Oder ist das nur eine beleidigte Überreaktion? Da du grade ja so angeschlagen bist ...
Nein, so funktioniert das nicht.
Man(n) kann nicht einerseits mehrfach wiederholen, man(n) wolle von sich nichts mitteilen, zugleich aber behaupten, sich genau so zu verhalten, sei "beschissen" ...
Niemand hat von dir "intimste Details" gefordert - aber wenn du schon selbst von anderen genauere (Hintergrund-) Informationen einforderst (die Leute andernfalls verurteilst, s.o.), solltest du dieser deiner eigenen Forderung durchaus selbst nachkommen - alles andere ist logischerweise nicht ernstnehmbar.
Der Satz deine Rechtschreibung betreffend ("das Publikum ist es dir nicht wert" ...) spricht auch sehr aussagekräftig für sich.
Vor allem aber geht Folgendes nicht:
Einerseits willst du das Thema "Männerbewegung" am liebsten losgelöst von deiner persönlichen augenblicklichen Situation/deinen aktuellen Trennungserfahrungen und - problemen/-nachwehen diskutiert sehen, andererseits bringst du selbst immer wieder ein, dass und wie dich genau diese Trennung mit ihren "Rollenproblematik-Hintergründen" belastet usw.
Vor allem müsste dann auch tatsächlich die andere Seite - also die Frau - dazu gehört/gelesen werden (können)!
Was mir aber am allermeisten zuwider ist, sind diese unglaublich faulig stinkenden beinahe verwest geglaubten Klischees à la:
"Frauen müssen Männer respektieren und deren Schwächen/Männer sollen schwach sein dürfen - Männer sollen weinen dürfen" etc. (ja: @messie und Simia - Simia: der eine Satz hat mich echt enttäuscht, habe da doch ein anderes Bild von dir, aufgrund all dessen, das ich in letzter Zeit so im Forum von dir lesen konnte - aber das nebenbei).
Ich meine: Was soll der Müll?!?
Ihr lieben Männer:
Dann definiert euch doch bitte ALS ERSTES (!) MAL: SELBST ->
als "männlicher Mensch" - als "den Männern zugehöriges
Individuum!"
WAS versteht ihr genau unter Mannsein und was unter Frausein - wo bestehen da welche Unterschiede aus welchen Gründen und wo welche nicht?!
Und was versteht ihr unter Menschsein - wie ist das als Mensch mit bestimmtem Geschlecht möglich: dabei sein eigenes Geschlecht so weit als möglich außen vorlassend - außen vorlassen
wollend? ??
Das alles sollte zunächst mal geklärt werden - statt nur ewig völlig ausgesaugte Klischees weiterhin durchzulutschen.
WAS will Mann - von Frau? Von "der Gesellschaft"?
Das Problem scheint doch zu sein, dass ihr Männer euch darüber oft selbst nicht im Klaren und untereinander auch nicht einig seid.
Aber nein, messie - ich muss als Frau Männer nicht "mitnehmen" - ich habe mit Menschen zu tun und da ist für mich ausschlaggebend, ob diese Persönlichkeit und Charakter haben bzw.
sind!
Und dann, was jeder individuell noch "mitbringt" ... das macht Menschen interessant ... ... ...
Wenn ein Mann mit sich und in (s)einer (Paar-)Beziehung Probleme hat, liegen diese nicht zwangsläufig in den Geschlechterrollen begründet, PlumBum. Man kann das so natürlich auf eine andere - eben diese - Ebene bringen, aber meiner Ansicht nach führt das vom Hauptschauplatz weg, ist nur Ablenkung bzw. Verdrängung - der eigentlichen Problemursachen.
Deshalb ist diese von dir unter "Männerbewegung" gestartete Diskussion von genau deiner eigenen persönlichen, privaten aktuellen Situation nicht loslösbar, weil du selbst es so miteinander verwoben hast.
Und eben deshalb wäre viel wichtiger, zu wissen, was eigentlich "los war" (nein, das will ich hier nicht lesen!) und was du als "männliche Verhaltensweisen" bei deiner ehemaligen Partnerin definierst/interpretierst und ebenso wichtig wäre, diese Partnerin - also: die andere betroffene Person - hören zu können.
Wenn du schon mehrfach "schlechte Erfahrungen gemacht hast", wäre auch erst nötig zu wissen - worum es jeweils genau ging, mit wem du schlechte Erfahrungen (deine "Männerrolle" betreffend, deine Verhaltensweisen ... betreffend) gemacht hast: waren das nur Frauen oder auch andere Männer? Und vor allem hilft es (dir) nicht weiter, das Problem nach außen zu verlagern, wenn es eigentlich dein ganz persönliches ist: Du hast offenbar ein "Problem" (Unsicherheit, Zweifel ...) mit deiner "Rolle" als Mann bzw. mit dir selbst "als Mann".
Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen - als Frau in Bezug auf Frauenrolle. Ich bin einfach ich, weiblichen Geschlechts. Ich kenne es nicht anders und ich habe damit glücklicherweise in meinem bisherigen Leben auch noch nicht wirklich große/schwerwiegende Probleme gehabt (von einigen Ausnahmen abgesehen, die aber letztlich mein Leben nicht sehr stark negativ beeinträchtig haben - jedenfalls nicht dauerhaft/langfristig).
Sicher - ich finde es ungerecht, dass Frauen jeden Monat bluten müssen (mit all den "Nebenwirkungen" ...!) und das fast ihr ganzes Leben, dass nur Frauen Kinder austragen und gebären (müssen), also körperlich durch all sowas stark beeinträchtigt sind (und eben nicht nur positiv/angenehm), während Mann halt eigentlich nur seinen Spaß dabei hat(te) - ohne dann die Folgen körperlich (aus-)tragen "zu müssen" ... (selbst wenn es um Wunschkinder geht - die "Arbeit", die Anstrengung, die Schmerzen, die Unannehmlichkeiten ...: trägt allein die Frau - nicht selten dann auch die Sorge für die geborenen Kinder - ja, andere Geschichte, die wir bereits ein ander Mal an anderer Stelle erzählt haben).
Das sind schon solche Sachen, die ich "von der Natur" ungerecht finde.
Noch schlimmer finde ich, wie Frauen noch immer - und seit Jahrtausenden - in verschiedenen "Kulturen" be- bzw. misshandelt werden - schon als kleine Kinder/Mädchen.
Aber das alles betrifft mich nicht persönlich: körperlich oder in meinem Alltag.
Ich habe kein Problem damit, eine Frau zu sein. Ich würde auch nicht ein Mann sein wollen. Ich fühle mich in meiner "Rolle" (??) als Frau bzw. also: mit/in meinem Geschlecht nicht unsicher.
Daher kann ich dein Problem offenbar nicht nachvollziehen.
Die Sache mit der Trennung ist eine ganz andere - und wie schon gesagt: DA scheint sich die eigentlich blutende Wunde zu befinden und diese sollte zunächst mal gestillt werden: diese Blutung, da sie die eigentliche Wunde eben ist.
Nein, das hat nichts mit Laienpsychologie, sondern mit gesundem Menschenverstand zu tun.
Und wenn du auf ernstgemeinte Anteilnahme und Versuche auf dich einzugehen (!!!) - von einer Frau (!!! -> Multivac) mit "Thema verfehlt, 5-" reagierst - also tut mir leid, aber da muss man(n) sich nicht wundern ...
SchwarzerMetaller
ich weiß nicht, ob du dich mit deiner Kritik am Quoten auch auf mich bezogst - auf alles, das ich oben gequotet habe, habe ich mich auch selbst dann inhaltlich bezogen. Mag sein, dass das für dich nicht ersichtlich war/ist. Dafür kann ich dann aber nix.