Irgendwas sehr apokalyptisches: Ein nur noch aus riesigen Baumstümpfen bestehender, gerodeter Wald, durch ein felsiges Steilufer von einem Fluss getrennt. Alles war in rauchig rotes Dämmerlicht getaucht, hinter den Baumstümpfen versteckten sich menschenartige Schatten.
Ein Grollen ertönte aus der Ferne, und wurde langsam zu einem lauten, dumpfen Stampfen, das in regelmäßigen Abständen ertönte. Es schienen Schritte eines unsäglich monströsen Kreatur zu sein, die näher kamen.
Panikartik verließen die Schatten ihre Deckung und flüchteten Richtung Fluss. Sie standen vor dem felsigen Abgrund, nach einem Weg nach unten zum Flussufer suchend. Die ersten sprangen schon von den Klippen, als sich ein weiteres Wesen dem Geschehen näherte. Es war:
Der Graf :shock: (Anm.: Der Sänger von ‚Unheilig‘)
Leider klingelte
exakt hier mein Wecker, und ich bedaure es ein wenig, die offensichtlich anstehende Konfrontation und den Ausgang des Geschehens verpasst zu haben. So 'ne nette Action-Szene mit special effects und cooler Mucke wär' schon ganz ok gewesen

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Seltsamerweise war ich recht unbeteiligt an dem ganzen Geschehen, fühlte mich aufgrund meiner Perspektive eher wie der Regisseur eines Monumentalfilms :shock: .
So: Und nun dürfen sich alle Hobbypsychologen daran auslassen

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