Viel mehr ist die Rede von Yugijoh (typo?) Karten, Gameboys, Zeitschriften und Gesprächen über TV-Serien, Videogames und co.
Wenn ich dazu an meine "Kindheit" zurückdenke erinnere ich mich an aberstunden "kreatives" Spielen ohne Multimediale(TV/Console/PC) unterstützung und Konsumdrang (Sammkarten/Actionfiguren..).
Also ich sehe die Probleme weniger darin, womit gespielt wird, als das überhaupt noch gespielt wird.Ich hab auch meine halbe Kindheit vor'm Rechner verbracht (alleine oder mit anderen), hab' über die letzte Captain Future oder KnightRider-Folgen geredet und mit StarWars oder Master-of-the-Universe figuren gespielt und trotzdem habe ich keinen Knacks zurückbehalten (jedenfalls keinen, der größer wäre als der, den andere haben, was aber wiederum nichts mit dem aufenthalt vor dem Computer zu tun hat =) )
Viel schlimmer finde ich Kinder, die heute nur noch über Mode, Trends und das Gehalt der Eltern reden können.Ich denke solche Macken haben sie aber nicht von alleine entwickelt, sondern durch ihre Eltern mitbekommen.Junge Elter, so ca. ende zwanzig, haben ja auch oft genug die gleichen Macken, sowas überträgt sich halt auf den Nachwuchs.
Aber wie schon erwähnt, ich halte soetwas nach wie vor für Einzelfälle.Der Spruch "die Jugend von heute taugt nichts mehr" ist so alt wie die Menschheit selbst.
...aber der Großteil der mir bekannten Erzieher und co. die ihren Lebensunterhalt mit der Betreuung von Kindern verbingen, unterstützen scheinbar die Theorie..
Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, das gerade in solchen Berufsgruppen (Erzieher, Lehrer, etc.) die Menge der Fortschrittsverweigerer sehr groß ist.Wenn ich mich selber nicht mit neuen Medien beschäftige, weil ich zu faul und/oder zu desinteressiert bin, wird sich das immer Negativ auf meine Schützlinge auswirken.Besonders schlimm wäre es, wenn sich diese Einstellung auf die Kinder überträgt, nach dem Motto "Mein Lehrer hält nichts von Computern (eben weil er zu doof dafür ist =) ), deswegen halte ich auch nichts davon".Glücklicherweise ist es in der Realität ja bekanntermaßen so, das die Kinder "eher" weniger auf die Ansichten der Lehrkräfte geben.