So erstmal zu Die Lucas de Vil
Die Demo bei der die Hamburger Polizei Schlagstöcke und Wasser, mit Gas angereichert, eingesetzt hat, war eine angemeldete Demo der Schülerkammer die ein Zeichen gegen den Irak Krieg setzen wollte, der wie ja jetzt teilweise bewiesen wurde nicht Rechtens war!
Und es ist schon Bemerkenswert das die Polzei bei dieser Demo vier Wasserwerfer eingesetzt hat, jeder Tank dieser Wasserwerfer fast 9000 L Wasser und das zwei ihr ganzes Wasser versprüht haben, und diese während des Einsates wieder befühlt wurde!
Überings zu dem Vorfall mit der zusammen geschlagenen Frau:
Das ganze fand nach einem St Pauli Spiel statt, die Polzei wurde von der Demo ziemlich blamiert, da die Demo eine Abkürzung durch eine nicht abgesperrte Straße genommen hat um auf die Reeperbahn zu gelangen!
Personen wurden mit einem der beiden Polzeihubschraubern mit Suchscheinwerfen gejagt!
Die Hamburger BFE Einheit ging ohne Grund ziemlich hart gegen Demonstraten vor, zum Beispiel wurden einige ohne Grund mit dem Schlagstock geschlagen, oder mit voller Wucht gegen Container gestossen!
Ein Mitarbeiter von Hamburg 1 wurde nicht nur an seiner Arbeit gestört, nein er wurde trotz eines Presseausweises in Gewarsam genommen! Und das in der Nähe der Polizisten, die die Frau zusammenschlugen!
Wer es nicht glaub, kann es sich gerne auf Video ansehen, denn es wurde gefilmt!
Mit den Thüringer Polizisten verhält es sich so ähnlich!
Sie haben nach einer Demo Steinewerfer gejagt, und zwei geschnappt und ihren Frust an Ihnen Abgelassen, doch Leider waren es zwei Kollegen aus Schleswig Holstein, nun bald geht es in die zweite Runde vor Gericht! Doch jetzt sind sie nicht mehr nur zu dritt, sondern zu viert, weil der Chef der Thüringer Bereitschaftspolzei sie nun begleitet, denn er erhielt einen Strafbefehl wegen Faschaussage!
Überings wurde bei dieser Demo ein Kameramann brutal auf der Demo zusammengeschlagen, gibt es überings auch auf Film!
Naja und wer heute die Mopo aufmerksam gelesen hat, wird bestimmt gelesen haben, das der Polizist, der Heiligabend einen Einbrecher angeblich in Notwehr erschossen hat, sich nun vor Gericht verantworten muß!
Komisch das die Kugel nach ersten Erkenntnissen von hinten in den Körper des Einbrechers eindrang, also mit anderen Worten, kann es sich nicht um Notwehr handeln!
Überings war Herr Schill am nächsten Tag sehr stolz diesen Polizisten!
Hier mal ein kurzer Rückblick über die Letzten Minuten von Achidi John, das erste Todesopfer des Schill Senats!
Die letzten Lebensstunden des Achidi J. sind gut dokumentiert. Laut Aktenlage haben die Fahnder beobachtet, wie der Kameruner auf der Straße Drogen herunterschluckte. Eine übliche Methode, viele Dealer verkaufen aus dem Mund heraus, und wenn die Polizei naht, werden die in Folie eingepackten Kügelchen geschluckt. Die Akten sagen weiter, weil Achidi den Fahndern bekannt war, kein Neuling in der Szene, hätten sie Brechmittel angeordnet. Auf der Fahrt ins Krankenhaus muss der Kameruner ruhig gewesen sein, der Bericht vermerkt: "ungefesselt". Erst im Krankenhaus, im Angesicht der Sonde, mit der das Brechmittel verabreicht wird, begann er wohl sich zu wehren. "Ich werde sterben", soll er geschrien haben. Vielleicht bekam er Angst vor dem Schlauch, vielleicht merkte er, dass er bei den ersten vergeblichen Versuchen den Schlauch einzuführen, keine Luft mehr bekam. Spekulationen. Vier Polizisten sollen ihn festgehalten haben. Laut Akten wurde die Nasensonde um 9 Uhr 15 eingeführt: 30 ml Ipecacuanha-Sirup plus 850 ml Wasser. Um 9 Uhr 23 war Achidi nicht mehr ansprechbar.
Überings hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt!
http://www.brothers-keepers.de/brothers_keepers/bro.nsf/menu/herzstillstandEs gibt wahrscheinlich noch viele weitere Beispiele aus anderen Bundesländern, doch wir sind nun mal in Hamburg!