Ich verstehe, das es manchen Heteros auf den Keks geht, das Schwuppen dazu neigen, aus ihrer Sexualität eine Lebenseinstellung machen zu wollen - aber schwule Buchläden und Regenbogenfahnen haben schon ihre Existenzberechtigung, wenn man bedenkt, das es nicht mal 40 Jahre her ist, das man für "Schwulheit" (wie manche hier das nennen) noch bestraft wurde.
Aufällig ist aber in der Tat, das die homophobsten Personen meistens selbst irgendwann im Dark Room stehen und sich über ihren ersten Gang Bang freuen. Man mag unterstellen, das unterdrückte Wünsche aggressiv machen.
Ach, Frage an die "Sklavenhalter": woher wisst ihr, das Eure "Heterosexualität" nicht nur ankonditioniert ist, vielleicht ist man ja nur als Schwuler wirklich frei und alle Heten sind Sklaven? *fg*